Intraossäre Infusion & Anästhesie
Anästhesieabteilung
Universitäts-Kinderkliniken Zürich
Fragebogen Intraossäre Infusion & Anästhesie
„Prävalenz, Indikationen und Stellenwert der intraossären Infusion in Anästhesieabteilungen mit pädiatrischer Versorgung"
1. Welches intraossäre Infusionssystem / Material ist in Ihrer Klinik vorhanden?
(mehrere Antworten möglich)
Cook manuelle Intraossäre Nadeln
EZ-IO Akku-Bohrer Infusion System
BIG (Bone Injection Gun)
FAST (First Access in Shock and Trauma)
andere:
2. Wo steht in Ihrem Klinikum/Spital das intraossäre Infusionsmaterial für den Einsatz zur Verfügung?
im Notarztwagen
im Schockraum
auf der Notfallstation
auf dem zentralen Reanimationswagen
im Operationstrakt zentral gelagert
an jedem Anästhesiearbeitsplatz, an dem Kinder anästhesiert werden
auf der Kinderstation
auf der Intensivstation
3. Wie werden die Mitarbeiter in Ihrer Anästhesieabteilung in der intraossären Infusionstechnik geschult?
offizielles Merkblatt als Anleitung
interne Schulungen / Kurse in der Anästhesieabteilung
interne Schulungen / Kurse für das Klinikum / Spital
externe Schulungen / Kurse
keine Schulungen / Kurse
4. Falls interne Schulungen in Ihrer Anästhesieabteilung durchgeführt werden, wer nimmt an diesen Veranstaltungen teil?
Oberärzte
Fachärzte
Ärzte in Weiterbildung
Pflegepersonal
5. Welches sind in Ihrer Anästhesieabteilung die Indikationen für den Einsatz einer intraossären Infusion, speziell in der
Kinderanästhesie? (mehrere Antworten möglich)
Kreislaufstillstand beim Kind ohne intravenösen Zugang
Kind in akut lebensbedrohlichem Zustand und nach erfolglosen Venenpunktionen vor der Narkoseeinleitung (Bsp: hypovolämer Schock)
Kind in akut lebensbedrohlichem Zustand und nach erfolglosen Venenpunktionen während Narkoseeinleitung (Bsp: Laryngospasmus / haemodynamischer Kollaps)
Kind in dringlicher Operationsindikation und nach erfolglosen Venenpunktionen vor Narkoseeinleitung (Bsp. Ileus)
Kind in nicht-dringlicher Operationsindikation und nach erfolglosen Venenpunktionen nach der inhalativen Anästhesieeinleitung
anderes:
6. Wurde in Ihrer Anästhesieabteilung die intraossäre Infusion bei Kindern angewendet ?
nein
ja falls ja: mal in den vergangenen 12 Monaten
Falls "Ja": was war/waren die Indikation/Indikationen für eine intraossäre Infusion in der Kinderanästhesie Ihres Klinikums/Spitals?
Beispiel 1:
Beispiel 2:
Beispiel 3:
Beispiel 4:
Beispiel 5:
7. Wie beurteilen Sie den Einsatz der intraossären Infusionstechnik in der Kinderanästhesie?
unnötig
eventuell hilfreich
hilfreich
unverzichtbare Technik
8. Haben Sie im Zusammenhang mit der intraossären Infusionstechnik in Ihrem Klinikum Komplikationen beobachtet?
Nein, da bisher keine intraossäre Infusionen bei Kindern durchgeführt wurden
Nein, obwohl bereits intraossäre Infusionen bei Kindern durchgeführt wurden
Ja
9. Falls "JA": welche Komplikationen haben Sie bei Kindern in Ihrem Klinikum/Spital beobachtet?
Fehllage der Nadel - falls "JA", bitte Nadeltyp angeben:
Intraossäre Technik nicht gelungen - falls "JA", bitte Nadeltyp angeben:
Fraktur des punktierten Knochens - falls "JA", bitte Nadeltyp angeben:
Osteomyelitis des punktierten Knochens - falls "JA", bitte Nadeltyp angeben:
Dislokation der Nadel - falls "JA", bitte Nadeltyp angeben:
Kompartementsyndrom - falls "JA", bitte Nadeltyp angeben:
Fett- oder Knochenmarksembolie
Wachstumsstörungen, Beinlängendifferenz - falls "JA", bitte Punktionsort angeben:
andere - bitte Nadeltyp angeben:
10 Falls in Ihrer Anästhesieabteilung kein intraossäres Infusionsmaterial vorhanden ist, was sind die möglichen Gründe dafür?
Kosten
Risiko
"Wir finden eigentlich immer eine Vene beim Kind"
"Wir leiten alle Kinder mit schwierigen Venen mit der Maske ein und finden dann immer eine Vene"
"Wir punktieren schwierige Venen Ultraschall gesteuert"
11 Als einzige demographische Angabe Ihrer Klinik, möchten wir Sie bitten nachfolgend anzugeben,
wie viele Kinder ( Alter 0 - 16 Jahre) insgesamt an Ihrer Klinik pro Jahr anästhesiert werden?
0 - 500 Kinder/Jahr
501 - 1'000 Kinder/Jahr
1'001 - 3'000 Kinder/Jahr
3'001 - 5'000 Kinder/Jahr
5'001 - 10'000 Kinder/Jahr
Bemerkungen (optional):